Sven “Wuschel” Schantz

FUFA_WUSCHEL-212x300 Sven “Wuschel” Schantz

Beisitzer

E-Mail: schantz@fufa-sv98.de

Zusätzliche Angaben:

– 42 Jahre alt
-Standort im Stadion/Mitglied bei: Block1898
-Beruf: Staatlich anerkannter Erzieher

Wuschel beschreibt sein prägendstes Erlebnis mit den Lilien wie folgt:

“Mein prägenstes Erlebnis mit den Lilien? Eigentlich lässt sich immer und überall eine Anekdote zu finden und es gibt mit Sicherheit genügend Situationen über die sich im Nachhinein lächeln, oder immer noch wutenbrannt die Faust heben lässt. Aber das was mich nicht los lässt, war dieser Abend 2008, als ich per Messenger erfuhr das der Verein Insolvenz anmelden wird. Diese Nachricht ließ mich spüren, wie wichtig mir dieser Verein ist.”

Wuschel beschreibt sein Highlight mit den Lilien letzte Saison wie folgt:

“Irgendwie ist das mit dem SV98 gerade so ein kleines bisschen wie bei „Forrest Gump“ – die Saisons werden zu Tüten mit Bonbons und jedes schmeckt geil und süß, da ein Spiel rauszupicken würde allen anderen gegenüber ungerecht werden.”

Wuschel beschreibt sein Lowlight mit den Lilien letzte Saison wie folgt:

Eindeutig das Auswärtsspiel beim FC Union Berlin, das erste Spiel in der Saison, bei dem ich leider nicht anwesend sein konnte. Zu nennen wäre aber auch ein Stück weit die Nacht nach dem Aufstieg, leider gibt es rund um unsere Fanszene so einige Leute die es immer wieder schaffen, sich selbst in den Vordergrund zu stellen und so die „Lust am Moment“ ein Stück weit zerstören…”

Darauf freut sich Wuschel kommende Saison:

Tja und da wären wir wieder bei der Tüte mit den Bonbons, wir sind gerade aufgestiegen und spielen mit einer „Truppe der weggelegten Zettel“ in der höchsten Liga des Landes. Natürlich ist es da geil in den größten und bekanntesten Arenen zu spielen, aber eben auch die weniger großen gehören immer noch zu den Erstliga-Stadien. Natürlich ist es geil, sich einige Stars vorzustellen wie sie in unseren Kabinen… Und ihre Trainer vielleicht im November bei 5 °C und Dauerregen im Gegenwind… Aber hey, egql wer, egal wie … Ich freu mich. Allerdings wünsche ich mir eben auch, dass der Verein für den wir alle leben und in den wir Geld, Kraft und Herz stecken in den Zeiten des Erfolgs nicht nur die Wirtschaftlichkeit des selben sieht”